13.05.2026

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Wärmepumpe im Gewerbe richtig dimensionieren
Use Case

C&I: MiSpeL-konforme Speicherauslegung für Arbitrage 2026

Ein C&I-Standort mit bestehender PV prüft, wie ein Batteriespeicher vom reinen Kostenoptimierer zum MiSpeL-fähigen Markterlös-Asset skaliert werden kann.

Use Case Eckdaten

290k

Einsparung/Jahr

866k

Kapitalwert

262 MWh

Arbitrage-Vol./a

-42%

lfd. Kosten

Ein C&I-Standort mit bestehender 1,1 MWp-PV-Anlage deckt einen jährlichen Strombedarf von rund 4,7 GWh. Trotz Eigenerzeugung und Einspeisung lagen die laufenden Energiekosten weiterhin bei rund 690.000 EUR pro Jahr.
Ziel: Identifikation einer wirtschaftlich optimalen Speicherauslegung, die bestehende Beschaffungs- und Vermarktungslogiken optimiert und gleichzeitig den Standort MiSpeL-fähig für marktbasierte Flexibilität ab 2026 macht.

Methodik

In minimum energy wurden drei Szenarien modelliert:
die Ausgangslage ohne Speicher, ein Speicherbetrieb ohne Arbitrage sowie ein MiSpeL-konformer Arbitragebetrieb.

Die Optimierung berücksichtigt dynamische Stromtarife, Lastspitzenkappung, PV-Eigenverbrauch und den Verkauf von Grünstrom am Day-Ahead-Spotmarkt. Für das Arbitrage-Szenario wurde der Speicher zusätzlich als eigenständiges Flexibilitätsasset modelliert – mit klarer Trennung zwischen Lieferantenstrom und Marktaktivität gemäß MiSpeL-Logik.

Ergebnis

Szenario 1 – Speicher ohne Arbitrage
Die optimale Speichergröße liegt bei 1,5 MWh.
Durch Beschaffungsoptimierung, PV-Shift und Spotmarkt-Vermarktung entstehen Einsparungen von rund 82.000 EUR im ersten Jahr bei einer Amortisation von 5,2 Jahren. Der Speicher wirkt ausschließlich standortbezogen und dient als wirtschaftlich robuste Basislösung.

Szenario 2 – Speicher mit Arbitrage (MiSpeL-konform)
Mit Einführung der Marktintegration verschiebt sich das Optimum auf rund 6,0 MWh.
Der Speicher bewegt zusätzlich 262 MWh pro Jahr über marktbasierte Preiszyklen. Dadurch steigen die jährlichen Einsparungen auf 290.000 EUR, der Kapitalwert auf 866.000 EUR, während die laufenden Energiekosten um rund 42 % sinken.

Fazit

Der Case zeigt, wie MiSpeL den wirtschaftlichen Charakter von Batteriespeichern fundamental verändert:
Vom reinen Effizienz- und Kostenoptimierer hin zum regulatorisch sauberen Marktfaktor.

Bereits heute ist der Speicher wirtschaftlich tragfähig. Mit MiSpeL ab 2026 wird Skalierung sinnvoll – nicht durch Technik, sondern durch Marktlogik. Genau diesen Übergang macht minimum energy transparent, vergleichbar und investitionsfähig.

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So kannst du es rechnen:

Use Cases

Was unsere Kunden damit rechnen.

Use Case

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PV-Bestandsanlage nachrüsten: Wie Peak Shaving, Eigenverbrauch, dynamischer Tarif und 100% Multi-Use im Vergleich abschneiden — Rendite bis 56%, Amortisation ab 1,8 Jahren.

56%

Rendite

1,8 J.

Amortisation

2,44M

Kapitalwert

-23%

lfd. Kosten
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Use Case

C&I: MiSpeL-konforme Speicherauslegung für Arbitrage 2026

Ein C&I-Standort mit bestehender PV prüft, wie ein Batteriespeicher vom reinen Kostenoptimierer zum MiSpeL-fähigen Markterlös-Asset skaliert werden kann.

290k

Einsparung/Jahr

866k

Kapitalwert

262 MWh

Arbitrage-Vol./a

-42%

lfd. Kosten
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Use Case

Grid-Scale Co-Location: PV, Grünstromspeicher & Trading-BESS als netzdienliches System

5 MWp Freiflächen-PV als Grid-Scale Co-Location: Wie ein Grünstromspeicher die PV-Erlöse optimiert — und ein zweiter Trading-BESS den Kapitalwert von 563k auf 3,15 Mio. € skaliert.

13,5%

Rendite

6,5 J.

Amortisation

3,15M

Kapitalwert

1,14M

Erlöse/Jahr
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Use Case

Sektorenkopplung mit BESS im Gewerbe: Wärmepumpe, Batterie & Wärmespeicher als System

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18,5%

Rendite

5,2 J.

Amortisation

751,2k

Kapitalwert

-15%

lfd. Kosten
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Use Case

BESS trifft Wärmespeicher: Der Sweet Spot liegt in der Kombination

Großindustriestandort mit nahezu 1:1-Verhältnis Strom- zu Wärmebedarf: Warum BESS oder Wärmespeicher allein hinter ihrem Potenzial bleiben — und die Kombination bei 177% Rendite und 0,6 Jahren Amortisation endet.

177,1%

Rendite

0,6 J.

Amortisation

64,9M

Kapitalwert

-22%

lfd. Kosten
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Use Case

Dieselflotte auf E-Trucks umstellen: BESS vermeidet Netzausbau

Dieselflotte auf E-Trucks umstellen, ohne den Netzanschluss zu erweitern: Wie ein 229 kWh BESS den Ausbau überflüssig macht – und dynamischer Strombezug die Rendite auf 30% treibt.

30,3%

Rendite

3,4 J.

Amortisation

-64%

lfd. Kosten

-43%

CO₂ Emissionen
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