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minimum energy rechnet ein Referenzjahr. Bei der Lastspitzen-Kappung kennt das Modell dabei jede Spitze dieses Jahres im Voraus.
Im Betrieb kennst du die Spitzen des kommenden Jahres nicht. Der Regler muss eine Reserve halten, sonst reißt eine unerwartete Viertelstunde den Setpoint und setzt den Leistungspreis fürs ganze Jahr.
Wer mit den bekannten Spitzen eines Jahres auslegt, überschätzt die erreichbare Peak-Reduktion. Auf dieser Zahl steht die Dimensionierung — und damit die Wirtschaftlichkeit der Investition.
Deshalb führst du das Modell mit minimum energy Schritt für Schritt näher an den Betrieb. Die neueste Stellschraube ist die Prognose-Reserve für die Lastspitzen-Kappung.
Erster Schritt vom Backtest zum Szenario-Modellierungstool. Wohin es geht, zeigt die Roadmap: Szenario-Analysen, eigene Marktszenarien, Monitoring im Betrieb.
Felix und Leon zeigen live:
- Prognose-Reserve: wie du Prognose-Unsicherheit in einen realistischen Setpoint übersetzt, statt jede Spitze im Voraus zu kennen
- Preisänderungsraten: wie du Preisentwicklungen abbildest, statt ein Jahr statisch zu wiederholen
- Der direkte Vergleich: derselbe Case mit bekannten Jahresspitzen und mit Prognose-Reserve, und was die Differenz für die Wirtschaftlichkeit bedeutet
- Wie viel Reserve genug ist, um belastbar zu bleiben, ohne Ertrag zu verschenken
45 Minuten. Direkt aus der Software. Für alle, die Speicher so auslegen, dass die Investitionsentscheidung auf einer realistischen Zahl steht.
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