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Die Batterie hinter deinem Zähler arbeitet ein paar Stunden im Jahr. Der Netzanschluss wird die meiste Zeit kaum ausgenutzt.
Am Standort sichert die Batterie Peak Shaving und Eigenverbrauch. Was an Leistung und Kapazität übrig bleibt, kann handeln. Die Frage ist, wie viel — und innerhalb welcher Grenzen.
Denn die Grenze ist nicht immer eine feste kW-Wand. Ein flexibler Netzanschluss kommt mit Auflagen: Rampenbegrenzung, statische und zeitfensterabhängige Leistungsgrenzen. Er soll dem Netzbetreiber Ausbau ersparen, kostet aber Handelsspielraum. minimum energy bildet diese Restriktionen direkt ab — von der NAP-Begrenzung bis zur Rampe. Damit lässt sich der Preis jeder Auflage beziffern.
Felix und Leon zeigen live:
- Wie viel freie Leistung dein Bestandsanschluss nach Peak Shaving und Eigenverbrauch fürs Trading hergibt
- Was diese Restkapazität an Day-Ahead, Intraday und Regelleistung zusätzlich einbringt
- Wie sich Anschluss-Auflagen im Modell abbilden lassen: Rampen sowie statische und zeitfensterabhängige NAP-Grenzen
- Was eine Rampenbegrenzung an Handelsertrag kostet
45 Minuten. Direkt aus der Software. Für alle, die aus einem bestehenden Netzanschluss mehr rausholen wollen, ohne den Standort oder die Anschlussgrenzen zu reißen.
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