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Ein digitaler Zwilling, der die Realität nur schätzt, ist keine belastbare Grundlage.
In der Praxis liegt oft nur das Netzbezugsprofil vor — manchmal zusätzlich ein PV-Erzeugungs- und/oder Einspeiseprofil. Was fehlt, ist der tatsächliche Verbrauch des Kunden. Und genau den brauchst du: Der Verbrauch ist die Spielwiese des Speichers — ohne ihn lässt sich der Speicher nicht wirtschaftlich optimal dimensionieren.
Bisher musstest du den Verbrauch grob schätzen oder mit Workarounds wie „gefakten" Profilen annähern. Das Ergebnis: ein digitaler Zwilling, der von der Realität abweicht — und eine Speicherdimensionierung, die auf wackligen Annahmen steht.
minimum energy fittet deine Profile jetzt automatisch an die reale Energiebilanz. Aus Netzbezug, PV-Erzeugung und Einspeisung wird der tatsächliche Verbrauch rekonstruiert — die IST-Situation wird präzise abgebildet, statt geschätzt.
Felix und Leon zeigen live:
- Den tatsächlichen Verbrauch rekonstruieren, auch wenn nur Netzbezug und ggf. PV-Erzeugung/Einspeisung vorliegen
- Profile automatisch an die reale Energiebilanz fitten — reale Energiemengen (z. B. 82.855 kWh PV-Einspeisung) als Zielwerte setzen, statt Profile von Hand nachzuziehen
- Warum der Verbrauch die Spielwiese des Speichers ist — und die Dimensionierung erst auf dieser Basis wirtschaftlich optimal wird
- Die IST-Situation präzise abbilden — ohne Workarounds wie „gefakte" PV-Profile
Das Ergebnis: ein digitaler Zwilling, der die reale Ausgangslage zu 100 % trifft — die belastbare Grundlage für jede nachgelagerte Varianten-Optimierung.
45 Minuten. Direkt aus der Software. Für alle, die ihren digitalen Zwilling sauber auf die Realität kalibrieren wollen — bevor optimiert wird.
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