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Die meisten Business Cases für Speicher und PV rechnen ein repräsentatives Jahr und schreiben es über 15 bis 20 Jahre fort. Das Ergebnis sieht sauber aus. Es unterstellt aber, dass Preise, Spreads und Lasten zwei Jahrzehnte lang gleich bleiben.
So läuft kein Projekt. Arbitrage-Spreads bleiben nicht, wo sie heute sind. E-Mobilität und Wärmepumpen treiben die Last am Standort nach oben. Und die Bank will einen Case sehen, der auf derselben Marktentwicklung beruht, die sie selbst unterstellt. Ein Backtest auf historischen Preisen belegt das nicht.
Genau dafür rechnet minimum energy jetzt mehrjährig. Du lädst deine eigene Price Forward Curve oder eine Marktprognose als Zeitreihe über mehrere Jahre hoch. Fehlen dir vollständige Zeitreihen, beschreibst du die Entwicklung über Änderungsraten, zum Beispiel 5 Prozent Lastwachstum pro Jahr. Die Optimierung legt Speicher und Anlagenmix dann über alle Betriebsjahre gemeinsam aus, nicht nur für ein Stichjahr.
Leander und Leon zeigen live:
- Das neue Feature: mehrjährige Preis- und Lastzeitreihen hochladen oder über Änderungsraten erzeugen und direkt in der Optimierung nutzen
- Der Vergleich: derselbe Speicher einmal mit fortgeschriebenem Stichjahr, einmal über die volle Laufzeit gerechnet. Wo sich die Auslegung verschiebt und warum
- Der Rechenweg: wie du Genauigkeit und Rechenzeit steuerst, indem du den Horizont in repräsentative Jahresblöcke teilst, etwa 4 mal 5 Jahre
- Das Bankgespräch: Cashflow, Erlöse und KPIs pro Jahr, bereit für dein eigenes Finanzmodell
- Der Ausblick: Degradation von Speicher und PV sowie spätere Erweiterungen. Damit wird die Frage "heute größer auslegen oder später nachrüsten" rechenbar
45 Minuten. Direkt aus der Software. Für alle, die ihrer Bank mehr zeigen wollen als ein hochgerechnetes Jahr.
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