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720 GW Speicheranfragen stecken in den Warteschlangen der Netzbetreiber, Wartezeiten von 2 bis 4 Jahren sind die Regel. Der Ausweg, den Netzbetreiber jetzt flächig anbieten: Flexible Connection Agreements (FCAs) — schneller ans Netz, dafür eingeschränkte Leistung.
Damit steht jeder Projektierer vor derselben Frage: Warte ich auf den vollen Anschluss oder greife ich zum FCA? Und wenn FCA: Welche Klauseln kann ich mir leisten — und welche killen den Case?
Kanzleien erklären die Verträge. Was bislang fehlt: eine Rechnung, was welche Restriktion konkret kostet. In dieser Session bekommst du beides — die Methode und die Ergebnisse.
Felix und Leon zeigen live:
- Wie du statische Kappungen, Zeitfenster-Restriktionen und Ramping-Auflagen direkt in minimum energy modellierst — und den Erlösverlust jeder Restriktion quantifizierst, statt mit Pauschalwerten zu arbeiten
- Exklusiv: der Launch des Netzanschluss-Reports Vol. 2 — 12 Restriktionen am identischen 5-MW-Anschluss, gleiche Annahmen, gleiche Software, ein Ranking
- Die Kappungskurve: Wie sich der Kapitalwert mit jedem Prozent Kappung verändert — und ob es einen Kipppunkt gibt
- Kappen oder warten: der Barwertvergleich zwischen FCA heute und vollem Anschluss in 2–4 Jahren
- Was die Ergebnisse für die Verhandlung mit dem Netzbetreiber bedeuten
Grundlage ist der Netzanschluss-Report Vol. 2 — alle Cases in minimum energy gerechnet, transparent dokumentiert und reproduzierbar.
45 Minuten. Methode und Ergebnisse in einer Session. Für alle, die einen FCA nicht unterschreiben wollen, bevor sie ihn gerechnet haben.
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